Speedway-Team Berlin/Wolfslake
Das Speedway-Team trainiert u.a. in Wolfslake, wo auch einige Rennen stattfinden. Auf der Bahn in Wolfslake wurde vor einiger Zeit eine Kindertrainingsbahn sowie ein Fußballfeld neu errichtet. Weiterhin ist der Eichenring Wolfslake auch Ort diverser Veranstaltungen in diesem Jahr. (siehe Veranstaltungskalender)
Speedway wird mit 70 PS starken Viertaktmotoren mit 500 cm3 Hubraum gefahren. Ein Rennen geht über vier Runden, eine Runde ist maximal 400 Meter lang. Der einzige Treibstoff, der für Speedwaymotorräder zugelassen ist, ist Methanol. Methylalkohol verbrennt nahezu schadstofffrei zu Wasserdampf. Mit diesem explosiven, aber umweltfreundlichen Kraftstoff beschleunigen die Rennmaschinen wie Formel-1-Fahrzeuge. Gebremst wird nicht, denn Speedwaymotorräder haben keine Bremsen. Speedway beginnt nicht im Fahrschulalter, sondern mit der Einschulung: Ab sechs Jahren dürfen die Kids bereits auf 50-ccm-Automatikrädern starten. In den drei Speedway-Schülerklassen finden Schülerrennen bei rund 50 Speedway-Sand- und Grasbahn-Veranstaltungen in ganz Deutschland statt. Weiter Informationen unter www.bahnsport.de.
2006 Die Speedway-Liga kann beginnen.
Das Speedwayteam Berlin-Wolfslake e.V. im ADAC startet nach dem Gewinn des Vize-Mannschaftspokal von Deutschland 2005 in der Saison 2006 als eigenständiger Club in der 1. und 2. Speedway-Bundesliga.
Fahrer I. Bundesliga:
- G. Klopot (Polen)
- M. Hauzinger (Östereich)
- K. Puodzuks (Lettland)
- P. Hougaard (Dänemark)
- M. Sekula (Polen)
- M. Diener (Deutschland)
- E. Pudel (Deutschland)
- D. Krecklow (Deutschland)
Fahrer II. Bundesliga: Speedway:
- M. Diener (Deutschland)
- E. Pudel (Deutschland)
- D. Krecklow (Deutschland)
- T. Muhr (Deutschland)
- S. Vagt (Deutschland)
- T. Gävert (Deutschland)
- M. Sekula (Polen)
- I. Kasperek (Polen)
Teamleiter: Andy Miericke









