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Jugend

Kinder- und Jugendfreizeitarbeit in der Gemeinde Oberkrämer:

Koordinierungsbüro der Gemeinde Oberkrämer für Jugendarbeit
Organisation - Vernetzung - Koordination
Eichstädt
Am Eichenring 29 (Postanschrift: Perwenitzer Weg 2)
16727 Oberkrämer
Tel.: 03304 / 2065973

Erreichbarkeit*   
Dienstag: 10 - 16 Uhr
* Vorher bitte immer anrufen, da das Büro nicht ständig besetzt ist!

Ansprechpartner:
Jugendkoordinatorin Marlies Arian 0172-3916917  
Jugendbetreuerin Mandy Spanka 0172-3915511
Jugendbetreuer Klaus Netzeband 0172-3913515

Das Koordinierungsbüro ist Ansprechpartner für alle Jugendclubs, es gibt Empfehlungen, entwickelt Projektideen und übernimmt deren Organisation und Durchführung.

Weiterhin sucht es Finanzierungsmöglichkeiten für die Projekte, stellt Freizeitangebote für den gesamten Gemeindebereich, führt Jugendfreizeitfahrten durch, organisiert Seminare und Gesprächsrunden zu verschiedenen Themen und sammelt Angebote zu Ferienfahrten.

Bei Konfliktsituationen berät es Jugendliche und Angehörige und bei dem Einsatz von Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit leitet das Büro an und unterstützt die ehrenamtlich Tätigen.

Durch die Arbeit des Koordinierungsbüros werden die Aktivitäten der Jugendlichen zu einem gewissen Grad gesteuert, es entsteht eine Vernetzung untereinander in und nach außerhalb der Gemeinde Oberkrämer. Es werden u.a. so Kontakte geknüpft, Abstimmungen mit kommunalen und anderen Gremien getroffen, Teamsitzungen sowie außerschulische Bildungsarbeit organisiert und durchgeführt. Nicht zu vergessen ist die Präventionsarbeit in Form von Konzepten, Methoden und Durchführung.


 

Jugendclubs der Gemeinde Oberkrämer

(mit Träger, Öffnungszeiten, Betreuer)

Für Kinder ab 10 Jahren.  

Die Jugendclubs sind auch während der Ferienzeit zu den normalen und regulären Zeiten geöffnet.

Die Vorstellung der Jugendclubs finden Sie hier.


 

Senioren

Der Seniorenbeirat der Gemeinde Oberkrämer stellt seine Aufgaben und Ziele  vor

Ohne ehrenamtliche Arbeit würde auch in unserer Gemeinde vieles nicht möglich sein. So haben sich zur Seniorenbeiratsvorsitzenden Erika Kaatsch sieben Seniorinnen bzw. Senioren bereit erklärt, in ihren Ortsteilen die Arbeit der Senioren zu organisieren (siehe rechte Spalte).

In unserer Gemeinde Oberkrämer leben 1800 Senioren, die ohne das engagierte Wirken des Seniorenbeirates oft sehr einsam und allein sein würden. Auch die politische Einflussnahme auf die Belange der Senioren würde vielleicht nicht immer mit dem nötigen Ernst gesehen. In den zurückliegenden Jahren haben sich die Senioren oft als Mitstreiter in den kommunalpolitischen Entscheidungen eingebracht. So wollen wir es auch weiterhin tun. So zum Beispiel haben sich unsere Seniorinnen und Senioren an der Unterschriftenaktion des Seniorenrates des Landes Brandenburg e.V. beteiligt, um nach einem Stufenprogramm eine klare Perspektive für die Angleichung der Renten Ost und West noch in diesem Jahrzehnt zu schaffen.

Auf das diesjährige Motto der Brandenburgischen Seniorenwoche eingehend, sagte die Vorsitzende des Seniorenbeirates des Landes Brandenburg, Frau Prof. Sieglinde Heppner: „Soziale Sicherheit, aktiv im Alter und Sorge für die Jungen können wir Großeltern nicht voneinander trennen. Sie sind Voraussetzungen, ohne Angst und Würde zu altern.“
Sie sagte weiter, die Politik müsse sich für Rentengerechtigkeit in Ost und West und den Schutz vor Altersarmut einsetzen.

Diese Forderung hat auch der Seniorenbeirat Oberkrämer am 07.09.2009 in einer organisierten Veranstaltung mit den Kandidaten der Bundes- sowie Landtagswahlen gestellt.
Die Gemeindevertretung Oberkrämer hat sich zur politischen Verantwortung für die Senioren in Oberkrämer bekannt, indem sie der Berufung einer Seniorenbeauftragten in die Hauptsatzung vollends zugestimmte.
Daher will sich zukünftig die Seniorenbeauftragte, Frau Erika Kaatsch, mit den 7 Vertretern in den einzelnen Ortsteilen verstärkt auf folgende Schwerpunkte konzentrieren:

  • Entwicklung eines Projektes für betreutes Wohnen, um den betroffenen und bedürftigen Senioren die Möglichkeit zu geben, ihren Lebensabend im gewohnten Umfeld zu verbringen,
  • Sicherung einer guten, bezahlbaren medizinischen Versorgung - besonders außerhalb wohnender Senioren (das Modell der „Gemeindeschwester“ ist gemeint, wie es in der Uckermark praktiziert wird),
  • Einflussnahme auf eine gute Verkehrsanbindung zur Nutzung von Einkaufs- sowie Freizeiteinrichtungen,
  • Schaffung von Radwegen, um die einzelnen Orte mobil, aber gefahrlos zu erreichen
  • Erhöhung der Betreuung solcher Bürger, die wegen ihres hohen Alters oder Gebrechlichkeit nicht mehr an allen Seniorenveranstaltungen teilnehmen können.

Wie bereits praktiziert, werden wir auch im Jahr 2009 ca. 110 Weihnachtspäck-chen vorbereiten und mit besten Wünschen vom Bürgermeister übergeben.

Zentrale Veranstaltungen für Senioren wie die Brandenburgische Seniorenwoche, das Durchführen vom Chortreffen aller Seniorenchöre aus Oberhavel, sowie die gemeinsame Weihnachtsfeier werden dazu genutzt, das Zusammenwirken von Jung & Alt zu erhöhen, um das Lebensgefühl reicher und farbiger zu gestalten.
Auch der begonnene Aufbau mit einer Seniorenfreundschaftsgruppe aus dem polnischen Kotún soll zukünftig mit unserem Seniorenbeirat und den Senioren aus Oberkrämer ausgebaut und gefestigt werden.

Ich bin davon überzeugt, dass unsere Generation Achtung und Anerkennung von unseren politischen Vertretern der Gemeinde genießt, die uns volle Unter-stützung zur Erfüllung unserer Vorhaben gewähren.

Es grüßt herzlich im Namen des Seniorenbeirates der Gemeinde Oberkrämer,

Erika Kaatsch


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Seniorenbeautragte

Bärenklau
Frau Irmgard Bach
Wendemarker Weg 63

Bötzow
Herr Roland Magnussen
Feldstraße 20

Eichstädt
Frau Inge Meier
Am Eichenring 59

Marwitz
Herr Albrecht Seeburg
Breite Straße 17

Neu - Vehlefanz
Frau Armgard Becker
Am Krämerwald 18

Schwante
Frau Gertraud Rahn
Dorfstraße 33

Vehlefanz
Frau Helga Müller-Schwartz
Am Kienluch 69 a


Weitere Informationen:

Jugendclubs