Die Gemeinde

Wappen Oberkrämer

 

Gemeinde Oberkrämer

Ortsteile: Bärenklau, Bötzow, Eichstädt, Marwitz, Neu-Vehlefanz, Schwante, Vehlefanz

 

BundeslandBrandenburg
LandkreisOberhavel
Fläche103,43 km²
Einwohner12.333 (Stand 07/2025)
Gemeindegliederung7 Ortsteile

 

 

Allgemeine Informationen über die Gemeinde Oberkrämer

Die Gemeinde Oberkrämer, malerisch gelegen im südwestlichen Zipfel des Landkreises Oberhavel, verdankt ihren Namen dem angrenzenden Krämer Forst, einem ausgedehnten Waldgebiet. Der Verwaltungssitz befindet sich im Ortsteil Eichstädt.

 

Im Jahr 1992 wurde das Amt Oberkrämer ins Leben gerufen, und am 18. Mai 1998 formierte sich die Gemeinde Oberkrämer, bestehend aus den Ortsteilen Eichstädt, Vehlefanz und Neu-Vehlefanz. Ein bedeutender Schritt in der Gemeindeentwicklung erfolgte am 24. Juni 2001, als sich die Bürger für das Gemeindereformgesetz aussprachen. Mit Wirkung zum 31. Dezember 2001 vereinigten sich die sieben zuvor eigenständigen Ortsteile zur heutigen Gemeinde Oberkrämer.

 

Die verkehrstechnische Anbindung könnte kaum besser sein: Die Nähe zur Autobahn, Bahnhöfen und die Nähe zur Hauptstadt Berlin machen die Gemeinde sowohl für Besucher als auch für ihre Einwohner äußerst gut erreichbar. Besonders reizvoll ist auch das harmonische Zusammenspiel von Wohngebieten, Gewerbeflächen und touristischen Angeboten.

 

Für Erholung und Freizeit ist ebenfalls bestens gesorgt: Wander- und Radwege laden dazu ein, die natürliche Schönheit der Umgebung zu entdecken und die Ruhe der ländlichen Idylle zu genießen. Oberkrämer bietet zahlreiche Möglichkeiten für aktive Erholung und entspannte Ausflüge.

 

Blasonierung

Mit der gewählten Symbolik im Wappen der Gemeinde wird der Bezug zum Gemeindegebiet, das die sieben Ortsteile Bärenklau, Bötzow, Eichstädt, Marwitz, Neu-Vehlefanz, Schwante und Vehlefanz umfasst, hergestellt. Nadel- und Laubbaum kennzeichnen das für die Gemeinde namengebende Waldgebiet "Oberkrämer". Das im Schildfuß angebrachte Blau sowie der Wellenschnitt charakterisieren die mannigfaltigen Gewässer (insbesondere die Anfänge des Rhins) sowie feuchten Niederungen des Gemeindebereichs. Die beiden Störche demonstrieren, dass aufgrund der Feuchtgebiete der Storch noch heute in mehreren Ortsteilen der Gemeinde Nistplätze belegt. Das Gold im Schildfuß steht für die hügelige Landschaft der Moränenplatte des Gliener Landes. Schließlich wird mit Silber und Grün an Bestandteile des früheren Kreiswappens vom Osthavelland bzw. von Oranienburg angeknüpft. Das Wappen für die Gemeinde Oberkrämer erfüllt außerdem den Ausschließlichkeitsanspruch, indem es sich mit seiner Symbolik deutlich von anderen kommunalen Wappen des Landes Brandenburg unterscheidet.

Wappen Oberkrämer